24. November 2016: Zusammenhänge neu denken, Fluchtursachen besser einordnen

Zusammenhänge neu denken – Fluchtursachen besser einordnen Am Donnerstag, 24. November 2016 um 18 Uhr Im Johanneshaus der kath. Kirchengemeinde St. Suitbertus, Papenberger Straße 14b Die Diskussionsveranstaltung „Zusammenhänge neu denken – Fluchtursachen besser einordnen“ macht nach Dortmund, Mülheim, Köln und Düsseldorf am 24.11. auch in Remscheid Station. „Zuhören und Mitreden“ heißt es von 18 bis 20.30 Uhr im Johanneshaus der katholischen Kirchengemeinde St. Suitbertus an der Papenberger Straße 14b. Drei unterschiedliche Beiträge eröffnen jeweils eine neue Perspektive auf die aktuellen Ursachen für Flucht und laden darauf hin zur Diskussion ein. Am Beispiel des Film- und Theaterprojekts des Caritasverbandes Remscheid e. V. „Flucht nach vorn – Konvent!“ wird das Engagement von Remscheider „Alteingesessenen“ und Neuankömmlingen verdeutlicht. Die individuellen Schicksale der Schutzsuchenden zeigen eindrucksvoll, was junge Menschen bewegt, ihre Heimat zu verlassen. Die Ausstellung „Schwarz ist der Ozean“ fragt, „was volle Flüchtlingsboote vor Europas Küsten mit der Geschichte von Sklavenhandel und Kolonialismus zu tun haben“. Die von Serge Palasie für das Eine Welt Netzes NRW kuratierte Ausstellung stellt die aktuellen Geschehnisse in ihren historischen Kontext. Zur Migrations- und Fluchtgeschichte des NRW-Partnerlandes Ghana seit der Unabhängigkeit referiert Emmanuel Peterson, Fachpromoter der Ghana-NRW-Länderpartnerschaft.